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Der
Fluch von Hasenstein
"Langweilig, langweilig, langweilig", gähnt Hannes. "Wieso? Das
mit dem Fluch ist doch interessant!" meint Lisa. Die drei befinden sich
übers Wochenende auf Klassenfahrt in der Burg Hasenstein. Sie schleppen
sich nun schon seit zwei Stunden mit ihren Klassenkameraden hinter einer
Fremdenfüherin her, die ihnen die Burg zeigt.
"Erzählen Sie doch noch was von den Fluch", sagt Lisa. "Das ist
eine alte Legende", antwortet die Fremdenführerin.
"Angeblich lebte bei Graf Leobert von Hasenstein im Jahre 1588 ein Alchemist
im Turm dieser Burg. Er versuchte aus Blei, Gold herzustellen. Der Graf
war ein verarmter Adeliger und steckte sein letztes geborgtes Geld in
diese Experimente. Bei einem Fehlschlag hätte er Burg und Ländereien
verkaufen müssen. Die Legende sagt nun, dass der Alchemist es schaffte,
einen großen Klumpen Gold zu machen und Ihn versteckte, aus Angst,
dass der geldgierige Graf ihn betrügen würde. Als der Graf
das erfuhr, kam es zum Streit, bei dem ein Feuer ausbrach in dem der
Alchemist verbrannte. Vor seinem Tod verfluchte er den Grafen mit den
Worten: 'Du sollst diese Burg nie mehr lebend betreten. Aber an das
Gold, sollst du gekettet sein.' Der Graf konnte das versteckte Gold
nicht finden und verlor alles was er hatte. Er starb total verarmt.
Die Burg hat er tatsächlich nie mehr betreten. Jahre später
kam das Gerücht auf, dass der Graf als Gespenst auf der Burg umgeht
und nachts das Gold sucht. Angeblich hat er es bis heute nicht gefunden.
Das ist zwar nur eine Geschichte, aber den Grafen gab es wirklich. Dort
oben seht ihr sein Portrait." Die Fremdenführerin zeigt auf ein
Bild hoch oben an der Wand, auf dem ein unsympathisch aussehender Mann
mit altertümlicher Kleidung zu sehen ist.
"Na, ist ja doch noch interessant geworden", sagt Hannes später
beim Abendessen im großen Rittersaal der Burg. "Ob das Gold hier
noch irgendwo ist?", fragt sich Daniel. "Mann, das war doch nur eine
Geschichte. Gold aus Blei machen funktioniert nicht!", sagt Lisa.
Später in der Nacht wacht Daniel in seinem Stockbett auf. Hannes
und die vier Klassenkkameraden im Zimmer schlafen tief. Dann hört
er das Geräusch. Jemand schleicht den Gang vor dem Zimmer entlang.
Da ist das leise Klappern von Absätzen. Daniel geht zur Tür
und öffnet sie vorsichtig. Er sieht den Rücken eines Mannes,
der Kleidung trägt, wie der alte Graf auf dem Bild. Seltsam ist
nur, dass er eine Taschenlampe in der Hand hält und vor sich auf
den Fußboden leuchtet um den Weg zu finden.
Daniel weckt Hannes und holt Lisa aus ihrem Zimmer. "Siehst du, an der
Geschichte war doch was dran", sagt Hannes. "Hmmm. Aber dass das Gespenst
eine Taschenlampe braucht, finde ich etwas seltsam", meint Lisa. Die
drei schleichen dem flackernden Licht nach...

Und das sind einige Vorschläge für das Ende der Geschichte,
die ihr uns geschickt habt:
Marco
Plötzlich geht das Licht aus."Wer könnte das gewesen sein?"fragt
sich Lisa."Bestimmt Patrick dieser Witzbold. Kommt wir gehen schlafen."sagt
Hannes,und die drei gingen schlafen. Doch Daniel konnte und konnte nicht mehr
einschlafen.Und eine halbe stunde später hörte er das Geräusch
schon wieder vor der Tür.Doch diesmal gibt es keinen zweifel.Es ist tatsächlich
der Geist des Grafen Leobert. Um die anderen aufzuwecken ist es zu spät,
denkt er und so schleicht er zur Tür und geht dem Geist hinterher.(Der
jezt keine Taschenlampe mehr hat.)Das geht aber nur eine weile gut bis der
Geist ihn dann vier Koridore weiter unten bemerkt."Was machst du hier?"fragt
der Geist mit knuriger Stimme.
"I-i-ich w-wollte sie f-fragen ob ich ihnen b-bei der suche n-nach dem Gold helfen
kann."lügt Daniel schnell(da ihm keine besere ausrede einfelt).So erklährt
ihm der Geist seine ganze Geschichle von Anfang bis zum Schluss.Und dann musste
Daniel ihm wie versprochen bei der Suche nach dem Gold helfen.Diese Nacht finden
sie nichts,und dann um halb sechs Uhr morgens kurz bevor sich der erste Sonnenstrahl
zeigt sagt der Geist:"Geh jezt schlafen aber erzehle aber nichts deinen Freunden
bis nächste Nacht."Geht in ordnung tschüss." Der Tag ferging für
Daniel sehr schnell in der Nacht finden sie bis zwölf Uhr nichts doch dann
lente sich Daniel gegen die Wand und will etwas sagen doch dann klappt die Steinmauer
zur seite, und das Gold zeigt sich. der Graf ist so Glücklich darüber
das er Daniel ein bischen davon abgibt.Der Geist nimmt das Gold dankt Daniel
und sagt:"Nun gehe ich weit fort von hier."Und dann Plötzlich ist er verschwunden.Daniel
ging zu Bett und am Tag der Abreise beschweren sich alle darüber wie langweilig
dieses Wochenende war,!
alle, auser Daniel.

Detlef
Durch die nicht beleuchteten, kalten Gänge kamen Luftzüge und leise
Geräusche waren zu hören. Die drei versuchten die seltsame Gestalt
so leise wie möglich zu verfolgen und kommunizierten nur durch Handzeichen.
Plötzlich drehte sich die Gestalt ruckartig und richtete den Lichtkegel
der Taschenlampe in die Mitte des Ganges. Lisa, Hannes und Daniel konnten gerade
noch rechtzeitig hinter einem der Wandpfeiler in Deckung gehen. Die drei hielten
verängstigt die Luft an. Die Gestalt zögerte kurz, setzte dann jedoch
ihren Weg fort. "Er läuft in Richtung Kellertreppe...", flüsterte Hannes. "Okay!
Weiter!", antwortete Daniel kaum hörbar. Sie setzten die Verfolgung fort.
Als die drei die Kellertreppe erreichten, konnten sie noch sehen, wie das Licht
der Taschenlampe langsam in dem direk an die Treppe anschließenden, steinernen
Gang verblasste. "... ich kann da nicht runter...", flüsterte Hannes verängstigt. "Komm
schon!", meinte Lisa, "Wir haben alle Angst!" - "... n! a gut, wenn ihr meint..." Sie
folgten dem Gang bis sie in einen schwach beleuchteten Raum kamen, der einer
alten Bücherei glich. Dort stand die Gestalt mit dem Rücken zu ihnen.
Sie trug einen langen schwarzen Umhang und war immens groß und in einer
Hand hielt sie etwas langes Glänzendes. "Sephiroth!", entfuhr es Lisa. Langsam
drehte sich die Gestalt um. "... Ja, so lautet mein Name..." Lisa stieg die Zornesröte
ins Gesicht. "Du Schwein hast Aeris abgemurkst!" - " So ist es! Doch ihr könnt
mich nun auch nicht mehr aufhalten Meteor zu beschwören! Ich habe die Schware
Materia und das Wissen des Alten Volkes! Nichts wir den Plan stoppen! Ich werde
eins mit dem Planeten!!!" - "Das werden wir nicht zulassen!" Die Kinder zogen
ihre Waffen. "Welch mickriger Widerstand!", sagte Sephiroth spöttisch. Er
erhob sie in die Lüfte und setzte den alles zerstörenden, verbotenen
Zauber ULTIMA ein. Eine Explosion riesigen Ausmaßes erfolgte an der Stelle,
an der zuvor die Kinder gestanden hat! ten... Sephiroth begann schadenfroh zu
grinsen. "... nichts wird mich aufhalten..."

Nolle
als ihm biss in dem Turm gefolgt waren drehte die gestallt sich herum."Verstecken!" rief
Lisa.Doch es war zu spät, die gestalt sagte:"Findet das Gold und ich verbrenne
euch nicht!"
"Ähhm, dort da liegt etwas glänzendes. Vielleicht ist dort das Gold!"sagte
Daniel. Die gestalt hob es auf und sagte :"Ja ihr rettet mir mein Gold zum Dank
gebe ich euch dieses alte Buch.Es handelt von der Sage des Graf Leobert von Hasenstein."Ein
lachen rann über das blasse Gesicht.Dann ging die gestallt fort.Alle fragten
sich was das sollte.Dies ging nun 2 Nächte und jedes mal klopfte die gestalt
an die Tür und legte einen Goldsplitter in das Zimmer.
In der 3. Nacht verfolgten sie die gestalt noch einmal.Diesmal drehte sie sich
um und rief:"Verdammt seit ihr!!
Auf ewig....hahahaha.ihr fallt auf alles rein."Tommie zog seine Maske runter
und lachte laut."Das Gold: ein angemalter stein.Die Splitter angemaltes Holz.Der
Korper:Gummianzug mit Puder bestrichen."Jetzt lachten alle.Tommie sagte:"Frau
Thielmann und Archäologin Fr. Dr. Heinrich dachten sich das aus." So war
der Ausflug doch noch schön geworden.

Felix
Es führt sie bis in die dunklen Ecken des Kerkers. Sie merken nicht einmal,
daß sie jemand verfolgt. Es war eine Frau in dunklen Kleidern, die versuchte
sie einzuholen. Plötzlich erlosch die Taschenlampe. Zum Glück waren
hier unten auch noch Fackeln, die brannten. Als Lisa und die anderen um die Ecke
bogen war die Gestalt weg. " Wo ist sie "fragten alle drei gleichzeitig. "Wo
ist wer " fragte eine hohe Stimme hinter ihnen. "Marsch ins Bett mit euch. Und
weil ihr nicht in eurem Bett ward, habt ihr morgen sofort nach dem Frühstück
bis zur Abfahrt noch Küchendienst ". " Los lauft nach rechts " brüllte
Lisa und die drei stürmten nach rechts. Sie liefen weiter und weiter bis
sie sicher waren, daß sie die Frau abgehängt hatten. "Wer war das " fragte
Hannes völlig aus der Puste. "Sag mal, hast du sie nicht erkannt. Das war
Frau Ginga unsere fiese Klassenlehrerrin " sagte Lisa. " Also, ich denke nur
noch ans hinsetzen " sagte Daniel, "mir tuen schon die Füße weh vom
weglaufen." Plötzlich sahen sie eine offene Tür hinter der etwas goldenes
leuchtete. Daniel sah es als erstes und rannte darauf los. Als er drinnen war
schrie er sofort los :" Hannes , Lisa kommt mal schnell her. " Die zwei rannten
ohne zu zögern los. Als sie ankamen sahen sie das Gold. " Das Gold. Ich
dachte, es wäre nur eine Legende " sagte Lisa.
Außerirdisches Gold
"He , ich glaube da unten ist jemand" ruft Lisa plötzlich. Ein grelles Licht
tauchte auf. Die Sonne ging auf die Schritte verschwanden nach einem lauten " Nnnnnnneeeiiiiiiiinnnn " und
einem bösen Gelächter . Sofort löste sich das Gold auf ." Marsch
ins Bett " schrie eine Stimme hinter ihnnen . Die drei wußten sofort das
es Frau Ginga war und ohne es zu wollen fielen sie durch das loch vor ihnen und
alle landeteten nach einm langen Sturz auf irgendetwas weichen.
Verschwunden
"He wo steckt ihr denn" brüllte Frau Ginga . "Ach bestimmt sind sie in ihre
Zimmer gelaufen " sagte sie und ging raus . "Sie wusste das wir hier waren " sagte
Daniel . " Wir sind auf einer Matte gelandet " sagte Hannes " und Lisa ist daneben
gefallen . Sie ist bewusstlos " fügte er noch dazu . Sie legten Lisa auf
die Matte und gingen den Gang weiter um einen Ausgang zu finden und Frau Ginga
zu holen . Als sie um die erste Ecke bogen fanden sie eine Holztreppe die nach
oben führte . Als sie oben ankamen sahen sie eine Tür .Daniel und Hannes öfnetten
die Tür und kamen neben der Tür zum Keller raus. Als sie bei Frau Gingas
Zimmer ankamen war es zu . " Mist sie ist nicht da " sagten beide wie aus einem
Mund . Sie gingen wieder zurück durch die Geheime Tür die noch offen
war schlossen sie und gangen zurück zur Matte . Doch Lisa war nicht da und
sie gingen wieder zurück und fanden an der rechten Wand der Treppe eine
Tür zu einer alten Mine . Sie gingen nur geradeaus und sie fanden in einer
Grube Lisa und neben ihr lag das Gold . Plötzlich kam eine Gestalt von hinten
an . Plötzlich drehte sich Daniel um und rief " He das ist ja ...
Wer ist Mr.X
"Herr ....." Daniel fiel vor Schreck in Ohnmacht und landete genau neben Lisa
. Hannes schrie auf und ohne darauf zu achten wer es war rannte er an dem Mann
vorbei. Er lief und lief so schnell er konnte bis er sich sicher war das er den
Mann abgehängt hatte.Plötzlich stand er vor einer Tür mit einem
Zahlenschloss dran.Vor der Tür lag ein Zettel.Auf dem Zettel stand die Zahl
500.Hannes gab die Zahl 500 im Zahlenschloss ein und es öffnete sich. Er
machte die Tür auf und sah ein altes Zimmer. Er betrat es und sah plötzlich
jemanden in einem Sessel sitzen.Er könnte es nicht glauben wer da saß.
Es war Frau Ginga.Was hatte sie hier zu suchen?War sie etwa auch mit in den Fall
verwickelt?
Fortsetzung folgt
(Leider gibt es keine Fortsetzung.
Wir werden das Ende wohl nie erfahren...
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