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Lektion 1

Es gibt eine Menge verschiedener Computer und eine Menge verschiedener Betriebssysteme, wie zum Beispiel Unix, Windows und MacOS. Damit jeder Internetsurfer, egal mit welchem Computer, sich Internetseiten anschauen kann, gibt es die Programmiersprache HTML.
Diese Sprache verstehen alle Browser, egal mit welchem Betriebssystem der Computer arbeitet. Du kannst also, wenn du zum Beispiel einen PC mit Windows hast, ohne Probleme Internetseiten anschauen, die auf einem Unix-Rechner oder einem Apple Macintosh programmiert worden sind.

Die HTML-Programmierung besteht nur aus Text, egal ob man hinterher ein Bild auf der Seite sieht oder Töne hört. Wenn du deine Seite in einem Textprogramm geschrieben hast, musst du sie als ASCII-Text, einem reinen Textformat, abspeichern. Wichtig ist, dass du den Seiten die Endung .htm oder .html gibst. Durch diese Endung erkennt der Browser beim Öffnen, dass er eine HTML-Seite vor sich hat und er kann sie richtig verarbeiten.
Üblich ist die Endung .html, aber es gibt Betriebssysteme wie Windows 3.11, die nur drei Buchstaben als Endung akzeptieren. Ein Dateiname könnte also so aussehen: beispiel.htm oder beispiel.html
Die Seiten-Programmierung enthält zum einen Teil den Text, den der Internetsurfer lesen soll und zum anderen Teil den Text, der dem Browser sagt, wie er die Seite darstellen soll. Also zum Beispiel welche Farbe der Hintergrund hat, wo der Text steht und wie groß er ist, usw. Wie deine programmierte Seite aussieht, kannst du feststellen, wenn du sie in deinem Browser öffnest.

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